Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Umweltforschung

Unsere Umwelt verändert sich, eine gute und aktuelle Datengrundlage zum Zustand unserer Umwelt sowie ein genaues Verständnis der ablaufenden Prozesse ist unabdingbar für Umweltmanagement.  Diese Notwendigkeit wurde auch auf politischer Ebene erkannt und resultierte in Unterzeichnung einer Absichtsbekundung zwischen der Landesregierung Rheinland-Pfalz und der Regierung von Luxemburg zur Intensivierung der grenzüberschreitenden Kooperation auf diesem Gebiet. Umweltprozesse wie Klimawandel und Biodiversitätsverlust machen nicht an Grenzen halt.  

Vertreterinnen und Vertreter der Forschungsinstitute und Hochschulen, die im Grenzgebiet von Rheinland-Pfalz und Luxemburg im Bereich Umweltforschung aktiv sind trafen sich am 7. Februar im Hunsrückhaus im Erbeskopf zu einem Strategietreffen zur Intensivierung der grenzüberschreitenden Kooperation. Die rund 30-köpfige Teilnehmer-Runde setzte sich aus Vertreterinnen und Vertreter der Universität Trier, der Hochschule Trier, der Universität von Luxemburg, dem Luxemburger Institute of Science and Technology (LIST), dem Luxemburger Nationalmuseum für Naturgeschichte (MNHN) sowie dem Nationalparkamt und Landesforsten Rheinland-Pfalz zusammen. Im Plenum wie in kleinen Runden informierten sich die Akteure gegenseitig über laufende Arbeiten, Kooperationsmöglichketen und zukünftig geplante Projekte und identifizierten gemeinsame Interessen, zu denen nun gemeinsame Forschungsprojekte durchgeführt werden sollen.  

Die Veranstaltung fand im Rahmen der Wissenschaftsallianz Trier statt.