Die Philosophie

Die Idee zur Errichtung der Stiftung stammt von ihrem Namensgeber Nikolaus Koch (1908-1982), dem langjährigen Verleger des Trierischen Volksfreundes. Da er sein Vorhaben zu seinen Lebzeiten nicht mehr umsetzen konnte, griff dessen Ehefrau Luise Koch den Gedanken Anfang 1993 wieder auf und errichtete die Stiftung. Die notwendige Finanzausstattung wurde dadurch sichergestellt, dass die 85-jährige Verlegerin die Stiftung in ihrem Testament als Alleinerbin einsetzte.

Die Stiftung verfolgt nach ihrer Satzung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

Konkret sind dies:

  • die Förderung der Berufsbildung, Ausbildung, Fortbildung durch gemeinnützige Einrichtungen, Schulen, Körperschaften des öffentlichen Rechts im ehemaligen Regierungsbezirk Trier sowie die Universität Trier und die Hochschule Trier, Standort Trier

  • die Unterstützung von Waisenhäusern und Institutionen für körperlich und/oder geistig Behinderte im ehemaligen Regierungsbezirk Trier

Die Verwaltung des Vermögens und die Verwendung der Erträge obliegen dem Vorstand und dem Beirat der Stiftung. Beide Gremien haben bei ihrer verantwortungsvollen Aufgabe stets den Willen und die Grundintention der Stifterin zu berücksichtigen.

Der Grundphilosophie der Stiftung entspricht es, einzelne Projekte in der Regel durch Anschubhilfe zu unterstützen, jedoch keine Vollfinanzierung zu übernehmen. Der ergänzenden Finanzierung durch die Stiftung kommt heute vor dem Hintergrund der problematischen Finanzsituation der öffentlichen Haushalte besondere Bedeutung zu.

Organe

Vorstand

Dr. Manfred Bitter (Vorsitzender)
Edmund Schermann (stellv. Vorsitzender)
Sabine Plate-Betz

Beirat

Dr. Peter Späth (Vorsitzender)
Abt Ansgar Schmidt (stellv. Vorsitzender)
Peter Adrian
Katharina Okfen
Dr. Peter Widdau
Georg Schmidt

Geschäftsstelle

Dr. Barbara Stahl (Geschäftsführung)
Anne Hüster
Christel Hochscheid
Dana Bonertz